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Die Comac ist eine Tagesstätte und Schule für 800 Kinder und Jugendliche von 3 Monaten bis 16 Jahren aus den Favelas von Petropolis, der früheren Kaiserstadt von Brasilien. Gegründet wurde die Comac von dem Pastor und Kunstmaler Prof.Wim van Dijk, ehemaliger holländischer Kulturattaché und dem Rechtsanwalt Dr.Germano Valente. 1971 kam Prof. Dr. Wolfram Spitzner das erste Mal nach Petropolis und erkannte den Notstand. Fortan setzte er sich nachhaltig für die Comac ein und die Erfolgsgeschichte begann.
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Ein Altenheim in Petropolis wurde aus privaten Mitteln von Prof. Dr. Spitzner und Spenden des Christlichen Hilfswerk Oberkirch unterstütz.Er sorgte für vernünftige Kleidung für die Bewohner und stiftete Maschinen, wie Industriewaschmaschinen und Trockner, um die Zustände dort akzeptabler zu machen. |
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Das Behindertenheim in Petropolis mit 300 Behinderten aller Altersgruppen wurde aus privaten Mitteln von Prof. Dr. Spitzner und Spenden des Christlichen Hilfswerk Oberkirch unterstützt. Auch dort waren die Zustände erbärmlich. Zunächst wurden Bettgestelle und Decken angeschafft und auch die Waschmaschinen und Trockner wurden gestiftet. Die Küche ergänzte er mit ausreichend Töpfen und Geschirr.
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In Deutschland wurden durch seit der Gründung des „Christlichen Hilfswerk Oberkirch“ durch Frau Karin Spitzner, ständig Hilfsgüter, wie Kleidung, Schuhe, Wäsche, Medikamente, Brillen und medizinische Gräte gesammelt und per Paket oder sogar Schiffscontainer nach Brasilien geschickt.
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Neben der Comac wurden in Nordargentinien, Provinz Misiones von Prof. Dr. Spitzner im Laufe der Zeit viele neue Kirchengemeinden gegründet. In diesen wurde mit finanzieller Hilfe auch Kirchengebäude errichtet , welche die Ausgangsbasis für die christliche Arbeit, wie Gottesdienste und die anschließenden Speisungen, mit der Bevölkerung dastellen. In einigen Gemeinden war es erstmal nötig, die Versorgung mit sauberem Trinkwasser durch Brunnenbau zu gewährleisten. Die Anlegung von befahrbaren Strassen, war ebenfalls nötig um die Erreichbarkeit zu ermöglichen. |
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Pastor Achterberg hörte in seiner Pfarrei von den Aktivitäten in Nordargentinien und kam nach Misiones gereist, um Missionar Prof. Dr. Spitner zu bitten, auch in Tres Passos in seiner Gemeinde zu helfen. Die Einladung zu einer Pastorenkonferenz in Tres Passos nutzte Herrn Spitzner, um sich die Verhältnisse anzuschauen
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